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… da leben Tiere klein und groß.

 

Dieses Jahr begannen unsere Waldwochen mit strömenden Regen. Dieser hielt uns jedoch nicht davon ab unseren Morgen im Wald zu verbringen. Mit unserem Begrüßungslied und im Anschluss einem guten Frühstück konnten wir gestärkt in den Tag starten. Unsere Themen dieses Jahr beinhalteten die Tiere welche im Wald leben. Große wie auch kleine.

Der Regenwurm war das erste Tier welches uns besuchte. Für ihn schafften wir einen Lebensraum in einem Glas um ihn zu beobachten. Nach 4 Tagen intensiver Beobachtung ließen wir die Regenwürmer an einem schönen Platz im Wald wieder frei.

Daraufhin lernten wir ein Tier besser kennen welches spitze Ohren hat, scharfe Zähne, einen puscheligen Schwanz und ein rot-weißes Fell: der Fuchs. Beim Fuchs lernten wir nicht nur was seine Lieblingsspeise ist sondern konnten durch unterschiedliche Bewegungsspiele z.B. das Anschleichen an Beute erleben. Somit endete auch schon unsere erste Woche.

In die zweite Woche starteten wir mit einem für uns nicht ganz unbekannten Tier, dem Reh. Nur selten entdecken wir bei uns im Wald Rehe. Jedoch erkennen wir oftmals ihre Spuren auf dem Boden. Anbei lernten wir das Gehörn der Rehe kennen, durften es sogar anfassen und erkunden. Durch unterschiedliches Erraten von Düften aus dem Wald konnten wir herausfinden, wie schwer es uns fällt manche Dinge zu benennen, worin das Reh überhaupt keine Probleme aufweist, da es eine sehr gute Nase hat. Zum Abschluss der Reh-Tage spielten wir auch hier einige Bewegungsspiele, z.B. 1,2,3, Reh im Wald (angelehnt an „Ochs am Berg“).

Das letzte Tier, welches uns in den Waldwochen besuchte, war die Schnecke. Sie konnten wir in den letzten Tagen sehr häufig im Wald entdecken. Angefangen bei Weinbergschnecken, Nacktschnecken bis hin zu einer Leopardenschnecke. Auf unserer Entdeckungsreise hingegen entdeckten wir nur wenige Schnecken, da es an diesem Tag sehr heiß war. Vor allem an feuchten und schattigen Bereichen konnten wir ein paar Schnecken auffinden.

Am letzten Tag der Waldwochen, besuchten uns die Zwergenkinder unserer Gruppe. Sie überraschten uns mit selbstgemachten Pizzabällchen und verbrachten kurze Zeit bei uns im Wald.

 

Auch noch spannend:

Dieses Jahr waren wir nicht allein im Wald. Ein Rot-Milan Pärchen hat in unmittelbarer Nähe von unserem Lager seinen Horst gebaut. Immer wieder konnten wir erkennen, wie sie ihren Jungen Futter brachten. In ruhigen Momenten konnten wir die Vogeljunge sogar hören.

 

Weitere Entdeckungen und Eindrücken finden Sie in der Bildergalerie.